2014

Dialog des D.I.R mit QSReproMed (Qualitätssicherung der Landesärztekammern).

Überarbeitung des Datensatzes.

2013

Veröffentlichung des Jahrbuchs des Deutschen IVF-Registers im veränderten Layout.

2012

Übersiedelung der Geschäftsstelle des D.I.R von der Ärztekammer Schleswig-Holstein nach Berlin.

Wechsel der Datenlieferung an und Auswertung durch die Ärztekammer Schleswig Holstein. Etablierung der Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister Weise & Associates GmbH (W&A), Düsseldorf.

2009

Gründung des eingetragenen Vereins Deutsches IVF-Register e.V. (D.I.R) mit Sitz in Berlin.

2003

Fertigstellung von DIRpro und Aufnahme der Arbeit an einer neuen Erfassungssoftware, einer DLL (Dynamic Link Library), einer flexiblen Datenschnittstelle. Die integrierte Prospektivitätsprüfung der D.I.R DLL wird zum Alleinstellungsmerkmal des Deutschen IVF-Registers.

Herr Prof. Markus S. Kupka entwickelt und betreut die erste Internetpräsenz des Deutschen IVF-Registers. Bis zum Wechsel zu einer neuen Außendarstellung (2014) hat die Seite 243.081 Hits registriert.

2002

Weiterentwicklung der Erfassungssoftware (D.I.R) durch Mitarbeiter der Ärztekammer Schleswig-Holstein (DIRpro) und Etablierung eines Portals.

1999

Die Teilnahme am Register wird verpflichtend in den Richtlinien zur Durchführung der Assistierten Reproduktion der Bundesärztekammer und Bestandteil der Berufsordnung.

1998

Vorstellung der ersten Version eines “Pflichtenheftes” auf einem Anwender-Treffen in der Ärztekammer Schleswig-Holstein zur Neustrukturierung der Erfassungssoftware.

1997

Einführung der Prospektivität (Beginn der Zyklusdokumentation in die Erfassungssoftware soll spätestens 8 Tage nach Stimulationsbeginn erfolgt sein).

1996

Das Register wird offiziell eine Einrichtung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), getragen von der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (AGGEF, heute Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin, DGGEF) und dem Bundesverband Reproduktionsmedizinischer Zentren Deutschlands (BRZ). Die Datensammlung wird um wissenschaftliche Auswertungen und einen Jahresbericht erweitert.

Letzter Jahrgang mit paralleler Auswertung von Daten übermittelt mit Disketten und Bögen. Einführung
einer neuen Erfassungssoftware auf Basis einer File-Maker-Pro Datenbank (DIR, K.I.S. RecDate) mit Hilfe
der Industrie.

1995

Leitung des Registers durch Prof. Ricardo E. Felberbaum, Lübeck. Ansiedlung des Registers an der Ärztekammer Schleswig-Holstein, Bad Segeberg.

1993

Leitung des Registers durch Prof. Hanns-Kristian Rjosk, München.

1990

Entwicklung einer Erfassungssoftware auf Basis einer d-base Datenbank durch die Firma Seeberg GmbH bzw. Medis GmbH. 18 Versionen von dieser Software (IVF-C, MEDIS) wurden entwickelt.

1982

Gründung des Deutschen IVF-Registers D.I.R durch Prof. Dr. Frank Lehmann (Uni Lübeck, Städtischen Kliniken Bielefeld – Rosenhöhe) mit Sitz an der Ärztekammer Westfalen-Lippe in Münster (Frau Dr. H. Haeske-Seeberg).

Die Datenerfassung erfolgte zunächst durch Meldebögen.

Besonderheit: Gründung des Registers durch Ärzte, lange vor legislativer und standesrechtlicher Regelung, zunächst freiwillige Teilnahme.