PRESSEMITTEILUNG - Highlight des XXXIV. Jahrestreffens der deutschen IVF-Zentren, 30.10.2020: D·I·R-Jahrbuch 2019

Zwillinge – doppeltes Glück oder Achillesferse der Kinderwunschmedizin?

Das jüngst erschienene Jahrbuch 2019 des Deutschen IVF-Registers (D·I·R) informiert über die Ergebnisse und die Erkenntnisse aus über 100.000 Kinderwunschbehandlungen jeweils in den Jahren 2018 und 2019. Es beschäftigt sich dabei auch mit den mittlerweile erkennbaren Lösungen, im Sinne der Gesundheit von Mutter und Kind die Mehrlingsschwangerschaften reduzieren zu können, ohne die Chancen auf Schwangerschaft und Geburt dabei nachhaltig zu senken…

Denn: Erfolg in der Kinderwunschbehandlung bedeutet die Geburt eines gesunden Kindes mit einer gesunden Mutter.

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PM 30.10.2020: Zwillinge – doppeltes Glück oder Achillesferse der Kinderwunschmedizin?

PRESSEMITTEILUNG – Highlight des XXXIV. Jahrestreffens der deutschen IVF-Zentren, 30.10.2020: D·I·R-Jahrbuch 2019

Besser als je zuvor – aber bereits ab 35 wird es schwieriger

21.385 Kinder wurden in Deutschland nach einer im Jahr 2018 begonnenen Kinderwunschbehandlung geboren. Dies ist eines der wichtigsten Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Jahrbuch 2019 des Deutschen IVF-Registers (D·I·R), das soeben veröffentlicht wurde.

Die Chance, mit Unterstützung einer Kinderwunschbehandlung schwanger zu werden, liegt pro Behandlungszyklus bei etwa 33 Prozent. Das ist tatsächlich sogar höher als die Quote bei einem einzelnen natürlichen Zyklus bei einem gesunden, sexuell aktiven Paar (etwa 25%). Wenn die Paare, bei denen es im ersten Zyklus nicht geklappt hat, einen weiteren Behandlungszyklus auf sich nehmen, liegt die Schwangerschafts-Rate ebenfalls bei etwa 30%. Nach der vierten Behandlung sind drei von vier Paaren werdende Eltern. Aber bereits ab einem Alter der Frau von 35 Jahren wird es schwieriger …

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PM 30.10.2020: Besser als je zuvor – aber bereits ab 35 wird es schwieriger

PRESSEMITTEILUNG – Highlight des 8. Kongresses des Dachverbandes Reproduktionsbiologie und -medizin am 07. Dezember 2019 in Leipzig: D·I·R-Jahrbuch 2018

In jeder Schulklasse mindestens ein IVF-Kind

Die deutschen Reproduktionsmediziner haben allen Grund, stolz auf ihre Erfolge bei der Behandlung der ungewollten Kinderlosigkeit zu sein: Rund 300.000 Kinder sind seit 1982 mit Hilfe der assistierten Reproduktion (künstliche Befruchtung) zur Welt gekommen. „Dies entspricht in etwa der Einwohnerzahl von Erfurt oder Gera“, erklärt Dr. Ute Czeromin aus Gelsenkirchen…

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PM 07.12.2019: In jeder Schulklasse mindestens ein IVF-Kind

PRESSEMITTEILUNG – Highlight des 7. Kongresses des Dachverbandes Reproduktionsbiologie und -medizin am 09. Dezember 2017 in München: D·I·R-Jahrbuch 2016

Erstmals mehr als 20.000 Geburten nach künstlicher Befruchtung

Erstmals in der Geschichte der künstlichen Befruchtung in Deutschland wurden im Jahr 2015 mehr als 20.000 Kinder nach einer Befruchtung im Reagenzglas geboren. Diese Zahl präsentierte das Deutsche IVF-Register (D·I·R)® anlässlich des 7. Kongresses des Dachverbandes Reproduktionsbiologie und -medizin am 09. Dezember 2017 in München. Im IVF-Register werden seit 1982 die Behandlungen und Resultate aus nahezu allen Kinderwunschzentren in Deutschland auf freiwilliger Basis zusammengeführt und ausgewertet. In die Resultate für das soeben erschienene D·I·R Jahrbuch 2016 konnten die vollständigen Ergebnisse von 128 Zentren einbezogen werden …

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PM 09.12.2017: Erstmals mehr als 20.000 Geburten nach künstlicher Befruchtung